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Online und virtuell: Die digitale Zukunft im Museum

derStandard

Warum neue Formate in Kunstausstellungen nicht als Bedrohung, sondern als Chance gesehen werden sollten

Katharina Rustler
15. Jänner 2020

In einem dunklen Raum, auf einem Sitzsack liegend, können Kunstwerke von Kandinsky, Monet oder da Vinci betrachtet werden: An den Wänden bewegen sie sich als dynamische Animationen und digitale Pixel. Vergangenes Jahr zeigten groß angelegte Multimedia-Ausstellungen in Berlin und Leipzig digitalisierte Versionen bekannter Kunstwerke verschiedenster Epochen – dabei befanden sich die Originale gar nicht am selben Ort. Aber müssen sie das?

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