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CIVA Festival

Ein Festival ist ein Ort, an dem sich Energie bündelt. Menschen strömen aus allen Richtungen zusammen, um gemeinsam zu erleben: den Horizont zu erweitern, neues zu sehen, zu hören und zu lernen. Gemeinsam einzutauchen, sich gehen zu lassen. Sich zu vernetzen, alte Bekannte zu treffen, neue Bekannte zu finden. Ein Festival ist Metapher für unser soziales Leben, für unser gutes Leben. Hier können Dinge ausprobiert werden. Es baut auf der Vergangenheit auf, zeigt die Gegenwart, schaut in die Zukunft. Hier wird Gesellschaft ausprobiert, diskutiert. Hier findet Gesellschaft statt. 2020 hat sich unser Leben auf den Kopf gestellt. Nichts wird mehr so sein, wie es war. Dieser Umstand macht Angst und beflügelt zur selben Zeit. Er führt zu prekären Situationen, Ängsten, Stress, Einsamkeit, Unsicherheit. „Neu denken“ ist binnen Kürze zum Slogan der Gegenwart avanciert, der sämtliche Lebensberei- che umfasst: Mobilität neu denken, Öffentlichkeit neu denken, die Arbeitswelt neu denken, Beziehungen neu denken, Theater neu denken, Fördermodelle neu denken – uns selbst, das Leben, ja: die Welt NEU DENKEN.. CIVA versteht sich als lebendiger Teil dieser öffentlichen …

Area for Virtual Art

LAUNCH 09–09–2020 The Area for Virtual Art is a place where people get together from all over the world to experience art, immerse themselves in new worlds and let go. The Area hosts exhibitions, discourse formats and social events and presents current digital artistic approaches, such as XR, interactive and AI based (art)works. We see the internet in its hyperlinked nature as the perfect exhibition and communication environment. Art is one of the driving forces of our society when it comes to designing and testing utopias. We want to make use of the potential that art has when it comes to bodily encounter. The opening exhibition of the Area for Virtual Art „A Virtual Utopia“ explores the question of how body-bound our communication is and how we can conquer the metaverse and use it for our needs as an artist community and as a society. The strongest motivations to create the Area for Virtual Art were to acquire new spaces in order to give art visibility and reach an international audience again. To achieve self-efficacy in …

Online und virtuell: Die digitale Zukunft im Museum

derStandard Warum neue Formate in Kunstausstellungen nicht als Bedrohung, sondern als Chance gesehen werden sollten Katharina Rustler15. Jänner 2020 In einem dunklen Raum, auf einem Sitzsack liegend, können Kunstwerke von Kandinsky, Monet oder da Vinci betrachtet werden: An den Wänden bewegen sie sich als dynamische Animationen und digitale Pixel. Vergangenes Jahr zeigten groß angelegte Multimedia-Ausstellungen in Berlin und Leipzig digitalisierte Versionen bekannter Kunstwerke verschiedenster Epochen – dabei befanden sich die Originale gar nicht am selben Ort. Aber müssen sie das? Hier geht’s zum Artikel: LINK

Junge Römer, Digital Creative Talk #1

Digital Creative Talks #1 VON Andreas Fraunberger AM 05/25/2020 Ein Gespräch zwischen Eva Fischer, Kuratorin und Kennerin digitaler Kunst und Andreas Fraunberger, über Digitalisierung in Kunst und Kultur und darüber was das mit digitaler Unternehmenskultur zu tun hat. Eva verrät uns spannende Ansätze, wie Kunst und Unternehmertum v.a. in den Bereichen Innovation, Digitalisierung und Organisation voneinander lernen können. Wer sich schon gefragt hat, wie man Kreativität im Kontext der Digitalisierungs-Welle die wir seit Corona erleben organisieren kann, der/dem sei eine Lektüre des Gespräches empfohlen. Weitere Themen sind Formen von Kollaboration und Kooperation, Virtual Reality (VR), die Virtualisierung, das Post-Digitale, und natürlich: Hip Hop 🙂 Hier geht’s zum Interview: LINK

Navigieren im Postdigitalen – 15.-17.01.2020

(Picture: Depart, The Entropy Gardens) Where do you want to go? Enter starting point. Enter destination. Get directions.Eine einfache Gleichung. Doch was, wenn man auf diese simplen Fragen keine Antwort weiß, weil die Parameter unbestimmt sind? Wo stehe ich eigentlich? Wo will ich hin? Das Postdigitale verweigert sich dem linearen Denken. Es ist wild, vernetzt, assoziativ, sackgassenintensiv. Gleichzeitig ermöglicht es eine Neuauslotung von Kategorien und Prioritäten und schafft damit Raum. Gemeinsam mit Künstler*innen und Wissenschaftler*innen diskutieren wir, welche Erkenntnisse der interdisziplinäre Austausch von Kunst und Wissenschaft bringt, wenn es darum geht, mögliche Parameter für die Gestaltung unserer Gesellschaft zu finden. LINK ZUR REVIEW DER KONFERENZ: Review AIL x SOUND:FRAME Konferenz Navigieren im PostdigitalenWie Kunst und Wissenschaft unsere Zukunft gestalten Artistic Research Konferenz Duos aus Kunst und Wissenschaft diskutieren über postdigitale Tendenzen, Machine Learning, Hybrid Art, das Wood Wide Web und mögliche Navigationsstrategien. Konferenz: 16.01.20, 10–20:00Ausstellung: 15.01 – 17.01.20, 10–20:00Führung & Performance: 17.01.20, 13:30–15:00 ANGEWANDTE INNOVATION LABORATORYFranz-Josefs-Kai 31010 Wien, Österreich Anmeldung via info@soundframe.at Konferenz 16.01.2020, 10:00–20:00 10:00 | Einlass, get together 11:00 | BegrüßungKulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler 11:10 …

Creative Days Vienna

Lab:“Storytelling & Experience Design in the Digital Age”Vienna Business Agency x sound:frame Immersive media and the discussion of expansive space experiences or virtual experiences enable new approaches to storytelling. Together with sound:frame, the Vienna Business Agency will be launching a departure Challenge on the topic of Storytelling & Experience Design in the Digital Age. In the lab held on June 13 as part of the Creative Days Vienna at Reaktor, experts from various fields discussed and developed new possibilities of storytelling and experiences. Oscillating between the keywords and concepts of “presence,” “(spatial) experience design,” and “linear as well as all-new forms of storytelling,” the round table participants from multiple creative fields addressed questions such as: What can new media do that the old ones cannot? How does classical film or theater function in terms of content and structure, and where do virtual reality or other immersive media come in? How can rooms, products, or events be newly staged and what makes these new – often digital – media so exciting? Is it possible to tell …

Wenn das Kino die Leinwand verlässt

VR Schwerpunkt – sound:frame x Diagonale 2019 Virtual Reality ist längst kein Einzelphänomen mehr. Etablierte Institutionen reagieren nach und nach auf neue technische Entwicklungen. Künstler/innen erzielen in diesem Feld auch hierzulande bereits beachtliche Erfolge. Zeit, sich dem Thema noch ausührlicher zu widmen. Gemeinsam mit sound:frame führt die Diagonale ihren gemeinsamen VR-Schwerpunkt im dritten Jahr fort und leistet damit einen Beitrag zur Sichtbarkeit und zur Diskussion neuer Formate im Film. Dabei stellt sich die Frage, in welchem Ausmaß neue digitale Technologien wie Virtual und Augmented Reality, 360°-Film, 3D-Sound oder Künstliche Intelligenz von Film und Kino beeinflusst sind und nun vice versa das etablierte Medium Kino erweitern oder eventuell gar weiterentwickeln. Donnerstag, 21. MÄRZ und Freitag, 22. MÄRZ designforum Steiermark 10:00 – 19:00 VR-SCREENINGS – Afterlife, 101 – Ballavita, Gerda Leopold – Inside Lieutenant Gustl – Virtuelle Theatererfahrung in progress, Sebastian Brauneis – plug your nose and try to hum, Martina Menegon – Remain at Home, GO!insideVR by GO! Pictures – tx-mirror und tx-reverse 360°, Virgil Widrich, Martin Reinhart, Siegfried Friedrich – Wiener Staatsoper VR – Beyond …

Translation of Complexity

Zum Auftakt eines neuen Jahres audiovisueller Kunst besucht sound:frame vom 10. bis 12. Jänner die Reindorfgasse mit einer Gruppenausstellung. Mit „Translation of Complexity“ thematisiert die Ausstellung verflochtene Themen und komplexe Erzählungen durch Kunst. Gemeinsam mit Improper Walls laden wir eine Reihe von Künstler_innen ein, die den scheinbar ungreifbaren Rahmen der künstlichen Intelligenz, der Permutation des Internets und der Rolle von Mythos und Traditionen in der heutigen Gesellschaft aufbrechen. Sieben Venues sind Teil der Gruppenausstellung. Mit SHE WHO SEES THE UNKNOWN zeigt Morehshin Allahyari ihre Arbeit über den digitalen Kolonialismus und die Rekonzeption des Feminismus und Aktivismus bei Aa Collections. Anna Ridler visualisiert die Fragilität einer Währung, indem sie die Parallelen zwischen der Tulpenmanie des 17. Jahrhunderts und der heutigen Kryptowährung aufzeigt. Artivive’s featured artist Litto präsentiert ihr Verständnis von Störungen und Fehlermeldungen. Bei Improper Walls erkunden Cat Jimenez und Benjamin Weber das Internet durch eine dreidimensionale digitale Skulptur und Performance. In der VR-Experience Afterlife können die Besucher_innen mit Hilfe ihres Atems mit der Virtuellen Welt interagieren (ein Gemeinschaftsprojekt von Arno Deutschbauer, Herwig Scherabon, Lukas Fliszar …

Virtual Reality

(Picture: ITEOTA, Marshmallow Laser Feast) Die Virtual Reality ist ein faszinierendes neues Medium, das aktuell ein riesiges Potenzial für künstlerische, kreative und technologische Auseinandersetzungen, Diskussionen und Experimente mit sich bringt. In vielen verschiedenen Bereichen wie der audiovisuellen Kunst, im Design, Gaming, Film & Theater aber auch in Technologie, Wissenschaft oder Medizin findet dieses neue Medium aktuell immer mehr Beachtung. VR, AR, MR – die Xtendes Realitys zählen auch zu den Schwerpunktthemen von Eva Fischer. Depart, The Lacuna Shiftscommissioned by sound:frame Herwig Scherabon, Arno Deutschbauer & 101, Afterlifecommissioned by sound:frame VR Workshop, Marshmallow Laser Feasthosted by sound:frame VRVienna meetupsCo-organized by Gabriella Chihan-Stanley, Eva Fischer, Elisabeth Gogg & Axel Dietrich Virtual Reality und Augmented Reality Ausstellung im Rahmen der Vienna Design Week 2018Co-kuratiert von Alexandra Toth und Eva Fischer VR Schwerpunkt, Diagonalekuratiert von Eva Fischer

departure Challenge

Vienna goes TodaysArt Festival / Den Haag Die Wirtschaftsagentur Wien bietet gemeinsam mit sound:frame und dem TodaysArt Festival zwei Wiener Kreativschaffenden, die Möglichkeit, mit einem kreativ-künstlerischen Beitrag am TodaysArt Festival in Den Haag teilzunehmen.   Mit der departure Challenge werden Einsatzmöglichkeiten immersiver Technologien wie Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) für kreatives Schaffen und damit neuartige Crossover-Konstellationen an der Schnittstelle von Kreativität und Technologie befördert. Das TodaysArt Festival findet von 21. bis 23. September 2018 in Den Haag statt und versammelt die spannendsten Positionen an den Schnittstellen von Kunst, Musik und Technologie. Bis zum 22. Juni suchen wir kreativ-künstlerische Projekte an der Schnittstelle zu Virtual und Augmented Reality aus allen Kreativbereichen. Den ausgewählten Projekten der departure Challenge steht für die Umsetzung ihres Projekts ein Budget von 5.000 Euro zur Verfügung. Infos zur Einreichung HIER Einreichfrist: 22.05.2018