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audiovisuelle Projekte

Virtual Reality Installation – sound:frame x OK Offenes Kulturhaus Linz

“The Lacuna Shifts”, DEPART, 2017 Angeregt von und in Zusammenarbeit mit sound:frame und OK Offenes Kulturhaus Linz entwickelten DEPART ihre jüngste Arbeit, die Virtual Reality Installation “The Lacuna Shifts”. Durch die Verwendung von Realtime 3D Environments ist es für die Künstler möglich eine immersive First-Person-Experience für das Publikum zu schaffen. Wie bereits in ihren Arbeiten “The House Of Drift” oder “The Eidolon Splits” versuchen sie eine modulare Performance/Dramaturgie zu erzeugen, die sich für jede/n BesucherIn leicht verändert darstellt, so dass sich zwei Durchgänge nie exakt gleich präsentieren. Inspiriert von und in Anlehnung an die Texte von Lewis Carroll werden “Alice’s Adventures In Wonderland” und “Through The Looking Glass” teilweise mehr oder weniger offensichtlich zitiert oder metaphorisch referenziert. Ähnlich wie in aktuellen Walking-Simulatoren bzw. Narrative-Exploration-Spielen wird der virtuelle Raum hier zu einer wandelbaren Bühne für die mysteriöse Ästhetik von DEPART im Spannungsfeld zwischen trügerischer Raumwahrnehmung, akustischer Halluzination und hermetischen Wortspielen. Nach dem Anlegen des VR-Headgear startet die Reise durch ein tatsächliches “looking glass” an einen Ort hinter dem Spiegel, der sich fortwährend auf seltsame Art und …

ANALOG_ DIGITAL. Media (Ex)changes

Eine Koproduktion von Filmarchiv Austria und sound:frame METRO Kinokulturhaus 3. Oktober 2017 – 28. Januar 2018 Was ist die Zukunft des bewegten Bildes? Was die Zukunft des Kinos? Der Übergang von analogen zu digitalen Bildmedien stößt nicht nur tiefgreifende Veränderungen in der gesamten Filmindustrie an. Er stellt auch die Filmarchive weltweit vor enorme Herausforderungen. Das Filmarchiv Austria widmet sich in Kooperation mit sound:frame dem Niederschlag dieser bildmedialen Zeitenwende in der Film- und Medienkunst in einer neuen Ausstellung. “Zu den wesentlichen Erfolgen der neuen technischen Medien, Video und Computer, wie der alten technischen Medien, Fotografie und Film, zählen nicht nur, dass sie neue Kunstbewegungen initiierten und neue Ausdrucksmedien schufen, sondern auch, dass sie eine entscheidende Wirkung auf die historischen Medien wie Malerei und Skulptur ausübten. Insofern bilden die neuen Medien nicht nur einen neuen Ast am Baum der Kunst, sondern sie haben insgesamt den Baum der Kunst verändert.” Peter Weibel Wie Peter Weibel feststellt, “ bilden die neuen Medien nicht nur einen neuen Ast am Baum der Kunst, sondern sie haben insgesamt den Baum der Kunst …

Gerald Moser – Drive into the Dust

In Kooperation mit sound:frame zur Diagonale’17 Unterstützt durch KIÖR – Institut für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark Ein lapidar abgestelltes Auto in einer Fußgängerzone. Scheinwerfer umrahmen wie bei einem Filmset den Wagen. Lichter färben die milchig-transparent verklebten Autoscheiben und tauchen so den Innenraum in ein künstliches Ambiente. Filmmusik dringt dumpf aus dem Inneren des PKW. BesucherInnen und PasantInnen lauschen dem Soundtrack von Außen oder setzen sich in das Fahrzeug. Die Hermetik des Inneren erzeugt aus langsamen Farb-Lichtverläufen und der Collage aus ausgewählten Movietracks ein stimmungsvolles Kopfkino. Die Außenwelt nur schemenhaft wahrnehmend, entsteht dabei eine immersive, eindringliche Atmosphäre. Das Auto als bekannter Protagonist des Films. Die BesucherInnen als AkteurInnen. Licht, Farbe und Sound werden zum Expanded Cinema Erlebnis. Eine Installation von Gerald Moser im öffentlichen Raum vor dem Haus der Architektur Graz. Im Rahmen der Diagonale. Festival des österreichischen Filmes 2017 In Kooperation mit sound:frame, unterstützt durch KIÖR – Institut für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark

sound:frame PROJECTS

Neues Konzept – sound:frame PROJECTS „Mit den sound:frame projects möchten wir aktuelle audiovisuelle Kunst und Kultur für eine breite Zielgruppe sichtbar machen und Raum für neue künstlerische und interdisziplinäre Konzepte und Umsetzungen schaffen. Die Ko-Operation mit ausgewählten PartnerInnen ist für uns eine unbezahlbare Bereicherung und inspiriert uns zu neuen Vernetzungen, Konzepten und Auseinandersetzungen.“ Neue sound:frame Website. Design und Umsetzung: 100und1

SYNÆSTHESIA

Tanzquartier Wien in Kooperation mit sound:frame – SYNÆSTHESIA3 HALLE E-NTERING NEW WORLDS — Aus einem hybriden Raum entfalten sich plurale sinnliche Allianzen. Die Nacht verspricht eine Reise durch synästhetische Ver­bindungen, Formsprachen und Praktiken verschiedener Kunstformen – zwischen technoiden Signaturen, kritisch-politischer Agency, poetischem und gleichsam explizitem Genderhack und Körpern, die sich aus der Weite des Rau­mes in die engste Umschlungenheit werfen. In Bildern, Bewegungen, Sound und Space trafen am 12.3.2016 internationale Künstler_innen aus Wien und der Welt aufeinander; darunter Ryoji Ikeda, Planningtorock (Human Level), Noé Soulier, nita.(sound:frame), Jefta van Dinther + Thiago Granato, Joja + フーパ (V ARE), Liquid Loft/Chris Haring, Cid Rim (LuckyMe, Affine Records), Ferdinand Glück (GLOW) und Hiroaki Umeda schufen eine Nacht voller raum-transzendierender Möglichkeiten, die das Publikum ergreifen kann – tan­zend, träumend, ekstatisch … Das Tanzquartier Wien und sound:frame fusionie­rten ihre Kräfte in dieser gemeinsam konzipierten Nacht und gaben bereits Ausblick auf das 10. Jubiläum des audio­visuellen Festivals. Collect all (y)our senses and shake this night away!

AUGEN. OHREN. SCHMAUS. – Eva Fischer²

Eva Fischer (foodtastic) & Eva Fischer (sound:frame) = Eva Fischer² Essen geht über alle Sinne. Besonders, wenn es mit Musik, einem feinen Ambiente und guter Stimmung verbunden ist. Ein Augen- und Ohrenschmaus!   „Wir beiden Eva Fischers kannten uns schon längere Zeit vom Hörensagen und lernten uns 2016 über eine Einladung von Seiten der Vienna Design Week endlich kennen. Aus unserer Begegnung entstand die Idee für eine ganz besondere Zusammenarbeit: als die Gründerinnen von sound:frame und foodtastic hatten wir sofort das Gefühl, dass die unterschiedlichen Bereichen aus denen wir kommen, wunderbar harmonieren und sich wirkungsvoll ergänzen und verbinden lassen. Unter dem Titel AUGEN.OHREN.SCHMAUS vereinen wir = gemeinsam Eva Fischer² ­– seither unser beider Stärken. sound:frame steht für die interdisziplinäre Verbindung aus Sound und Visuals. foodtastic steht für „a lovin‘ spoonful“ – die Lust und Liebe zum natürlich gesunden, leckeren Essen. Als Eva Fischer² möchten wir alle Sinne miteinander verbinden und haben Freude an einem rundum stimmigen Konzept.“ AUGEN.OHREN.SCHMAUS ist darauf ausgelegt, sich an spezielle Settings anzupassen und  in jeder Umsetzung auf die besonderen Bedürfnisse eines …

Gartenbaukino, Ein philival zur Dekade

Zum 10jährigen phil-Jubiläum war die halbe Wiener Musik-Szene dazu eingeladen, dem phil ein Geburstagsständchen zu spielen.sound:frame durfte das visuelle Programm kuratieren, und lud die VisualistInnen Nita., Luma.Launisch, Thomas Wagensommerer und Hand mit Auge dazu ein, die große Kinoleinwand in Visuals zu hüllen. Ein Philival zur Dekade! Visuals kuratiert von sound:frame Festival Nita. Luma.Launisch Thomas Wagensommerer Hand mit Auge Live Audio: B.Fleischmann (phils like heaven) SirTralala (can’t lose that phil) Tex Rubinowitz (phils like a dog) Attwenger (phil fine) Patrick Pulsinger (phils 4 u) Der Nino aus Wien (how does it phil?) Karuan (phils fine) maschek. (phil free) Fijuka (like the way you make them phil) Bernhard Eder (phils you) Violetta Parisini (phils it) I-Wolf (phils love) Tanz Baby! (phil real love) Teresa Präauer

ACFNY, Against the Specialist. Contemporary References to Arnold Schoenberg in Image and Sound

Die von Eva Fischer kuratierte Ausstellung wurde am 12. September 2012 im ACFNY, dem Österreichischen Kulturforum in New York, und in Kooperation mit dem Arnold Schoenberg Center in Wien eröffnet. Unter dem Titel „AGAINST THE SPECIALIST. Contemporary References to Arnold Schoenberg in Image and Sound“ wurden neun zeitgenössische österreichische und US-amerikanische Positionen gezeigt, die sich zum einen ganz direkt und zum anderen auf metaphorische Weise mit dem Schaffen des Komponisten, Musikers, Literaten, Malers, Zeichners und Erfinders Schönberg auseinandersetzen. Der Titel „Against the specialist“ spricht ein 1940 von Schönberg verfasstes Abstract an, in dem er sich gegen die Spezialisierung auf ein Medium und für die Multidisziplinarität ausspricht. Die Ausstellung möchte aufzeigen, dass es heute zu einer Selbstverständlichkeit geworden ist, in mehreren Medien gleichzeitig zu arbeiten. Kuratorin: Eva Fischer Austellungsgestaltung: Alex Lin Produktion: Andreas Stadler kuratorische Beratung: Christian Meyer (Arnold Schoenberg Center Wien) Künstler/innen: Konrad Becker, John Brill, Depart, Tina Frank/Florian Hecker, Robert Howsare, Rainer Kohlberger, Kurt Kren, Claudia Märzendorfer, Gerald Moser

MQ10, URBANSCREEN

Am 30.06.2001 wurde das MuseumsQuartier Wien eröffnet, 10 Jahre später wurde dieses Jubiläum mit einem großen Open-Air gefeiert. Neben Bands wie DVA, Miloopa und Miss Platnum, inszinierte – kuratiert vom sound:frame Festival – die deutsche Künstlergruppe URBANSCREEN mit einer audiovisuellen Performance die Fassaden des Leopold Museums. URBANSCREEN (DE): A Virtual Site-specific Theatre Die Künstlergruppe URBANSCREEN inszenierte in einer monumentalen Großbildprojektion die Architektur des MQ: Dreidimensionale Formen entfalten sich auf den Fassaden des LEOPOLD MUSEUM und Teilen des MUMOK und schaffen virtuelle, räumliche Ebenen. In Kooperation mit dem SOUND:FRAME Festival / kuratiert von Eva Fischer.

QUER Symposium, Literature Lab

QUER: Symposium und Labor für Interkreativität Für das interkreative Symposium und Labor QUER konnte departure – die Förder- und Kontaktstelle der Stadt Wien für die Creative Industries – einige der wichtigsten ProtagonistInnen aus bildender und darstellender Kunst, Architektur, Design, Mode, Literatur, Musik und Film gewinnen. Visualisierung von Musik als innovative Kunstform In Kooperation mit sound:frame – festival for audio:visual expressions Ein Spezialthema des Symposiums war das literature lab, das departure gemeinsam mit sound:frame in mehreren Ausgaben realisierte. LINK: Bereicht artmagazine Dokuvideo Literature Lab