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audiovisuelle Projekte

ACFNY, Against the Specialist. Contemporary References to Arnold Schoenberg in Image and Sound

Die von Eva Fischer kuratierte Ausstellung wurde am 12. September 2012 im ACFNY, dem Österreichischen Kulturforum in New York, und in Kooperation mit dem Arnold Schoenberg Center in Wien eröffnet. Unter dem Titel „AGAINST THE SPECIALIST. Contemporary References to Arnold Schoenberg in Image and Sound“ wurden neun zeitgenössische österreichische und US-amerikanische Positionen gezeigt, die sich zum einen ganz direkt und zum anderen auf metaphorische Weise mit dem Schaffen des Komponisten, Musikers, Literaten, Malers, Zeichners und Erfinders Schönberg auseinandersetzen. Der Titel „Against the specialist“ spricht ein 1940 von Schönberg verfasstes Abstract an, in dem er sich gegen die Spezialisierung auf ein Medium und für die Multidisziplinarität ausspricht. Die Ausstellung möchte aufzeigen, dass es heute zu einer Selbstverständlichkeit geworden ist, in mehreren Medien gleichzeitig zu arbeiten. Kuratorin: Eva Fischer Austellungsgestaltung: Alex Lin Produktion: Andreas Stadler kuratorische Beratung: Christian Meyer (Arnold Schoenberg Center Wien) Künstler/innen: Konrad Becker, John Brill, Depart, Tina Frank/Florian Hecker, Robert Howsare, Rainer Kohlberger, Kurt Kren, Claudia Märzendorfer, Gerald Moser

MQ10, URBANSCREEN

Am 30.06.2001 wurde das MuseumsQuartier Wien eröffnet, 10 Jahre später wurde dieses Jubiläum mit einem großen Open-Air gefeiert. Neben Bands wie DVA, Miloopa und Miss Platnum, inszinierte – kuratiert vom sound:frame Festival – die deutsche Künstlergruppe URBANSCREEN mit einer audiovisuellen Performance die Fassaden des Leopold Museums. URBANSCREEN (DE): A Virtual Site-specific Theatre Die Künstlergruppe URBANSCREEN inszenierte in einer monumentalen Großbildprojektion die Architektur des MQ: Dreidimensionale Formen entfalten sich auf den Fassaden des LEOPOLD MUSEUM und Teilen des MUMOK und schaffen virtuelle, räumliche Ebenen. In Kooperation mit dem SOUND:FRAME Festival / kuratiert von Eva Fischer.

QUER Symposium, Literature Lab

QUER: Symposium und Labor für Interkreativität Für das interkreative Symposium und Labor QUER konnte departure – die Förder- und Kontaktstelle der Stadt Wien für die Creative Industries – einige der wichtigsten ProtagonistInnen aus bildender und darstellender Kunst, Architektur, Design, Mode, Literatur, Musik und Film gewinnen. Visualisierung von Musik als innovative Kunstform In Kooperation mit sound:frame – festival for audio:visual expressions Ein Spezialthema des Symposiums war das literature lab, das departure gemeinsam mit sound:frame in mehreren Ausgaben realisierte. LINK: Bereicht artmagazine Dokuvideo Literature Lab